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Mag. Sanja Zlatkovic, Klinische und Gesundheitspsychologin
Geboren 1958 in Belgrad, wohnt seit 1988 in Wien
Sprachen: serbisch/kroatisch/bosnisch, englisch, französisch (deutsch auch ;-))
Bildungsweg
- Studium der Psychologie (1977-1983, Universität Belgrad)
- Postgradualer Lehrgang zur Klinischen und Gesundheitspsychologin (2000/2001, Universität Wien)
- Psychotherapeutische Ausbildung zur Transaktionsanalytikerin (1983-1988, Belgrad)
- Ausbildung zur Nachschulungsleiterin, (1994, Kuratorium für Verkehrssicherheit)
- Provokative Therapie nach F. Farrelly(seit 2002)
- Psychotraumatologie (seit 1992)
- Coaching (Trigon, St. Gilgen, 2/2003-10/2003)
Berufserfahrung
- Psychotraumatologie, Migration, Exil:
- Flüchtlingsbetreuung (1992-2000, Universität Wien; Verein Projekt Integrationshaus Wien)
- DiplomantInnenbetreuung (1992-1995, Universität Wien, Fakultät für Psychologie)
- Psychosoziale Akutbetreuung (ABW/MDKS Wien ,2002 – 2009)
- Lehraufträge (GKPP; Psychotherapeutisches Propaedeutikum; MDKS/ABW; Projekt Integrationshaus)
- Trainerin und Ausbildnerin (Traumaberaterausbildung in Beslan , 2005-2008, Kindernothilfe Deutschland)
- Verkehrspsychologie:
- Nachschulungsleiterin und Ausbildnerin (Nachschulungen für alkohol- und drogenauffällige LenkerInnen ,seit 1994)
- Jugendpsychologie:
- Klinisch-psychologische Betreuung von Jugendlichen (WUK Jugendprojekt, WUK Schönbrunnprojekt, seit 2001-2006)
- Teamsupervision und Coaching von multikulturellen Teams
- Supervision von Klinischen Psychologen und Verkehrspsychologen in Ausbildung
- Seminar- und Workshopsleiterin im Bereich Kommunikation, Konflikt, Trauma, Jugend
- Mitbegründerin und Präsidiumsmitglied von "provoCartis austria"
- Seit 2005 selbständig
Mobil: +43 (0) 699 1958 7942
Email: sanja.zlatkovic@provocartis.org
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"Dynamik, die in der
Kommunikation zwischen
Menschen, die
unterschiedlichen Kulturen
angehören, entsteht,
fasziniert mich bis heute.
Es freut mich, wenn ich
Menschen zeigen kann,
wie sie die Kluft zwischen
fremden Welten
überbrücken können, wie
sie voneinander lernen
können, wie sie
miteinander arbeiten und
leben können, wie sie sich
gegenseitig bereichern
können. Und wenn die
angeblich fremden Welten
aufeinander prallen, gibt es auch oft viel zu lachen."
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